Datenaustausch entlang der gesamten Wertschöpfungskette

IT-Landschaften, in denen Anwendungen tatsächlich miteinander sprechen, statt nebeneinander zu stehen.

Kostenlose Beratung, unverbindlich.

Integrationslösungen, die unterschiedliche Systeme zusammenführen

Wer wächst, bindet immer mehr Teilsysteme ein: interne Anwendungen, das ERP, Systeme von Lieferanten, Zahlungsdienste. Das verlangt belastbare Schnittstellen und eine Abstimmung über alle Systeme hinweg, denn niemand will von Werkzeugen umstellt sein, die Daten nicht schnell, einfach und sicher austauschen.

Integration erhöht die Produktivität und beschleunigt den Informationsfluss, und sie bändigt die Komplexität, die mit jeder weiteren Anwendung wächst. Sie ist zudem deutlich günstiger, als die Plattformlandschaft gegen ein einzelnes neues System zu tauschen. Vertikal oder horizontal, Datenintegration, Anwendungsintegration oder Anbindung von Drittsystemen: Wir wählen die Form nach dem Problem, nicht nach der Gewohnheit.

Ein typischer Datenfluss im B2B

  1. ERP
  2. Middleware
  3. PIM
  4. E-Commerce
  5. WMS
  6. Marktplätze

Nutzen

Warum Systemintegration?

Effizienz und Produktivität

Mehr Arbeit in weniger Zeit, weil die Systeme verbunden sind und die täglichen Abläufe an einer Stelle steuerbar bleiben.

Einfacher Datenzugriff

Verlässliche Daten stehen dort bereit, wo sie gebraucht werden, und das Risiko nicht synchroner Stände sinkt.

Eine gemeinsame Quelle

Alle Systeme beziehen sich auf dieselbe Quelle, und eine Änderung schlägt überall gleichzeitig durch.

Kürzere Wege

Schnellere Kommunikation zwischen den Systemen senkt Projektkosten und Entwicklungszeit.

Unabhängigkeit von Anbietern

Ihr Unternehmen hängt nicht an einem einzigen System und muss sich nicht an einen einzigen Anbieter binden.

Schneller innovieren

Integrationen und Automatisierungen lassen sich anpassen, wenn sich die geschäftlichen Anforderungen ändern.

Mehr Beweglichkeit

Neue Lösungen lassen sich einführen und ausrollen, unabhängig davon, welche Anwendungen im Haus schon laufen.

Bessere Entscheidungen

Die Leistung der Systeme ist beobachtbar, und Entscheidungen fallen auf Basis aktueller Zahlen.

Middleware: der Übersetzer zwischen Ihren Systemen

Wer mehrere Systeme betreibt, braucht einen Weg, Informationen von einer Software in die nächste zu bringen. Genau dafür ist Middleware da. Wir setzen sie ein, um interne und externe Systeme, Anwendungen, Dienste und Geräte anzubinden, und decken damit Anforderungen wie Datenverwaltung, Messaging, API-Management und Authentifizierung ab.

In den meisten Projekten übernimmt diese Rolle Maconnector, unsere eigene Integrationsplattform. Sie bringt fertige Konnektoren für Systeme mit, denen wir in der Praxis begegnen: Comarch XL, Microsoft Dynamics 365, enova365 und SAP Business One auf der ERP-Seite, Akeneo, Pimcore und Ergonode auf der PIM-Seite, Magento 2, PrestaShop und WooCommerce auf der Verkaufsseite. Das Datenmapping wird deklarativ beschrieben, die Verarbeitung läuft über eine Warteschlange, und ein Panel zeigt die Historie jedes Laufs. Betrieben wird das Ganze in einem Docker-Container auf Ihrer eigenen Infrastruktur, Preislisten und Kundendaten verlassen Ihre Umgebung also nicht.

Rund um Integration liegen zwei weitere Themen nah beieinander:Product Information Management als Quelle für Produktdaten und die Verkaufsplattform als Kanal, in dem sie ankommen.

Wenn das ERP keine API hat: Anbindung über die SQL-Datenbank

Manche ERP-Systeme, vor allem ältere und stark angepasste, stellen gar keine API bereit. Damit ist das Thema Integration nicht erledigt. Wir binden uns dann direkt an die SQL-Datenbank an und tauschen die Daten über temporäre Tabellen aus: Das ERP legt dort ab, was nach außen gehen soll, und wir schreiben dorthin, was zurückkommen soll. Die Zwischentabelle ist die Grenze der Verantwortung. Die Integration schreibt damit nicht in die produktiven Strukturen des Systems und gefährdet weder dessen Stabilität noch die Gewährleistung des Herstellers.

Dafür muss zuerst klar sein, wo die Daten in der Datenbank tatsächlich liegen. Wir betreiben Reverse Engineering des Schemas: Wir lesen Tabellen, Schlüssel und Beziehungen, prüfen an echten Datensätzen, welches Feld welches ist, und beschreiben das als Modell, auf dem später das Mapping aufsetzt. Als Nebenprodukt entsteht eine Dokumentation der Datenbankstruktur, und die bleibt bei Ihnen. Nicht selten ist sie die einzige aktuelle Beschreibung dieses Systems, die es im Haus überhaupt gibt.

Derselbe Mechanismus deckt den Dateiaustausch ab: CSV, XML oder JSON auf einem Netzlaufwerk oder einem FTP-Server. Die Regeln dafür, was wann übertragen wird, liegen im selben Panel, unabhängig davon, ob auf der Gegenseite eine API, eine Datenbank oder ein Verzeichnis mit Dateien steht.

Vininova
Selsey
Żabka
Kross
Rawlplug
Immergas
Lite E-commerce
Raben Group
Robomow
MultiSport Card
Benefit Systems
Pearson
Macmillan Education
Designreisen
Peretti
Trefl
Emanuel Berg
Oceanic
Inoxa
Krons
Nymans Ur
NEUCA Group
MyBudapester
Swiss Rotors
Sanplast

Vorgehen

Wie ein Integrationsprojekt abläuft

  1. 01

    Analyse der Systemlandschaft

    Welche Systeme gibt es, welche Daten liegen wo, wer ist führend für welches Feld, und wo entstehen heute Doppelpflege und Widersprüche.

  2. 02

    Integrationsarchitektur

    Punkt-zu-Punkt oder Middleware, synchron oder ereignisgetrieben, mit welchen Verträgen zwischen den Systemen. Diese Entscheidungen fallen vor der Umsetzung.

  3. 03

    Umsetzung und Migration

    Schnittstellen entstehen in Sprints, mit Protokollierung und Monitoring von Anfang an, damit ein Fehlerfall nachvollziehbar bleibt.

  4. 04

    Betrieb

    Wir beobachten die Datenflüsse, reagieren auf Ausfälle der Gegenstellen und binden weitere Systeme an, wenn sie dazukommen.

Sprechen wir über Ihre Systemlandschaft

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